Der Historiker Robert E. Norton ist Professor am Institut für deutsche und russische Sprache und Literatur der Universität Notre Dame.

Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der deutschen und europäischen Kultur- und Geistesgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, insbesondere in den Bereichen Ästhetik, Ethik und politisches Denken.

Robert E. Norton ist auf Einladung von Prof. Dr. Carlos Spoerhase (LMU) im Rahmen des CAS-Schwerpunkts „Maßstäbe“ von Juni bis Juli 2026 Visiting Fellow am CAS. Am 19. Juni gibt er die Keynote im Rahmen der Tagung „Measuring the Past. Scales in the Humanities“ und spricht zum Thema „Die „Maßstabidee“ und ihre Probleme: Ernst Troeltsch zwischen Absolutheit und Relativismus“.